Pfingsten in Westernohe

Erschienen am 2. Juni 2009 in Allgemein

Christoph

 

29.05. - 01.06.2009

Bekanntlich steppt an Pfingsten der Bär in Westernohe, auch dieses Jahr kamen über das Pfingstwochenende wieder über 3000 Pfadfinder aus ganz Deutschland im Bundeszentrum zusammen. Klar, dass auch wir nicht fehlen durften. Und so brachen wir zusammen mit unserem Nachbarstamm Amelungen am Freitag nach Westernohe auf, und kamen nach einigen Staus auch dort an.

 

Kaum angekommen machten wir uns an den Aufbau der Zelte. Einige Großzelte waren bereits von unserem Vor-Team aufgebaut worden und so mussten “nur“ noch die Schlafzelte der einzelnen Gruppen aufgebaut werden. Da wir uns den Platz mit Amelungen und einigen Iserlohnern teilten, wurde es an manchen Stellen ganz schön eng. Trotz dieser Schwierigkeiten endete dieser Abend gemütlich am Lagerfeuer bei Grillfleisch, Würstchen und einer Salatbar.

 

Am Samstagmorgen ging es auch schon um 8 Uhr wieder los. Nach einem kurzen Besuch der Outdoor-Dusche startete auch schon die Morgenrunde mit einem rasanten Spiel. Im Anschluss an das Frühstück begann auch schon das Programm der einzelnen Gruppen. So erkundeten die Wölflinge den Zeltplatz in einer Rallye. Jungpfadfinder verbrachten den Vormittag mit ruandischen gleichgesinnten. Zusammen wurde gekocht, gespielt und sich ausgetauscht. Pfadfinder und Rover erkundeten auf eigene Faust das Areal und entdeckten hier und dort einige Spiele und viel Neues.

 

Auch ein Besuch im Rüsthaus vor Ort ließen sich die meisten nicht entgehen und erbeuteten einige neue Aufnäher und anderes praktisches.

 

 Am Samstag und Sonntag war dann Party in der Arena angesagt. Am Samstag mit der Band “DONOTFEED“ und am Sonntag mit dem Campfire-Abend. Außerdem gab es am Sonntagabend noch einen Open-Air-Gottesdienst mit allen Teilnehmern sowie Einwohnern aus Westernohe.

 

Am Montagmorgen mussten nach der Morgenrunde dann auch schon wieder alle Zelte abgebaut werden. Auf dem Rückweg sah man dann deutlich wie sehr die vier Tage an die Kraftreserven gezerrt haben, denn kaum einer blieb im Bus wach.

 

Alles in allem ein sehr schönes Wochenende, welches sich lohnt zu wiederholen.

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