Stammeslager Vreden 2006

Erschienen am 28. Mai 2006 in Allgemein

Christoph

 
Zentrum des Lagers - die Feuerstelle

Zentrum des Lagers – die Feuerstelle

Im letzen Jahr führte uns unser Stammeslager nach Vreden, nahe der Niederländischen Grenze.

Dort fand ein 4-tägiges Zeltlager mit allerlei Abenteuern statt. Los ging es am Donnerstagnachmittag. Alle Pfadfinder trafen sich vor dem Jugendheim in Herne und warteten gespannt auf die Abfahrt.

Eine gute Stunde waren wir mit dem Bus unterwegs, bevor es dann niemanden mehr auf seinem Platz hielt und es daran ging das Lager aufzubauen. Zunächst machte sich jede Altersstufe an den Aufbau Ihres

Das Lager-Banner

Das Lager-Banner

eigenen Zeltes. Das hier nicht alles auf Anhieb klappte, war überhaupt nicht schlimm, denn Petrus war uns gnädig gestimmt und hielt mit dem Regen inne.

Am Abend wurde dann die Feuerstelle zum Mittelpunkt. Zusammen wurde noch ein Lager-Banner errichtet. Drei lange Baumstämme wurden zum Dreibein geknotet und anschließend wurde oben
drauf das Banner gehisst. In einer geselligen Runde endete dann der Abend und für die Jungs und Mädels hieß es nach und nach “Zapfenstreich“.

Der darauf folgende Morgen fiel reichlich nass aus und das nicht nur unter der Dusche. Leider hatte es sich über Nacht eingeregnet und das geplante Bildersuchspiel im Ortskern musste ausfallen.

Es ist schon spät, aber das Feuer brennt noch

Es ist schon spät, aber das Feuer brennt noch

Bis zum Mittag wurden Spiele gespielt und verschiedene Aufgaben erledigt.

Nach dem Mittag wurde dann kurzerhand, aus dem Bildersuchspiel ein Besuch im örtlichen Schwimmbad. Dort verlebten wir den Nachmittag und hatten viel Spaß.

Auch für die Leiter

war es mal etwas anderes, denn wie oft geht man schon mit den Gruppenkindern ins Schwimmbad.

Sichtlich geschlaucht, ging es am späten Nachmittag zurück zum Zeltplatz. Dort wurde dann alles für den Stufenwechsel vorbereitet.

Hamburger und Hotdogs - das schmeckt jedem

Hamburger und Hotdogs – das schmeckt jedem

Hier und dort sah man ein paar neugierige Augen und an anderer Stelle spielende Kids, die es nicht mehr abwarten konnten. Nun gab es aber erstmal Abendbrot. Hotdogs und Hamburger kamen gut an und waren schnell verschlungen.

Beim Stufenwechsel wurden dann “Neuankömmlinge“ zu den Wölflingen aufgenommen und alle die das Alter der nächsten Altersstufe

erreicht hatten, in die nächst höhere Stufe aufgenommen.

Es wechselten…

… zu den Wölflingen

Beim Stufenwechsel

Beim Stufenwechsel

  • Lukas Enk

… zu den Jungpfadfindern

  • Kevin Gojowczyk
  • Billy Horn
  • Alexandra Schwers

… zu den Pfadfindern

  • Max Berheide
  • Marcel-Rene Musial
  • Max Riepert
  • Matthias Tedula

… zu den Rovern

Die Saft-Cocktails

Die Saft-Cocktails

  • Katharina Hillebrand

Beim eigentlichen wechseln müssen die Kinder eine kleine Aufgabe erledigen. Meist ein Geschicklichkeitsspiel wie etwa mit

verbundenen Augen die neue Gruppe finden oder sich durch ein Labyrinth den Weg bahnen. Die Aufgabe wird von den Leitern der neuen Stufe gestellt und wenn sie erfüllt wurde, heißt es dann Abschied nehmen von der alten Gruppe und die neuen Leiter und Gruppenkinder kennen lernen.

Am Samstag erwartete uns dann viel Programm.

Große Runde am Lagerfeuer

Große Runde am Lagerfeuer

Es wurde mit Kanus auf der Berkel gefahren,eine Fahrradtour führte uns nach Winterswijk und ein Stadtbummel bereitete Abwechslung.

Am Abend trafen sich dann alle wieder am Zeltplatz, wo dann gemeinsam bis in den späten Abend hinein gegrillt wurde.

Am Sonntagmorgen gab es dann endlich besseres Wetter, was beim Brunch auch voll und ganz ausgenutzt wurde. Gegen Mittag wurden dann alle Vorbereitungen getroffen um das Lager wieder abzubauen. Dieser dauerte auch bis in den frühen Nachmittag als dann auch der Reisebus wieder am Zeltplatz halt machte.

Pause beim Abbau muss auch mal sein

Pause beim Abbau muss auch mal sein

Nach einer guten Stunde, trafen wir wieder am Jugendheim in St. Franziskus ein, wo alle Eltern schon sehnsüchtig auf Ihre Kinder warteten.

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