Rovercamp 2007

Erschienen am 31. August 2007 in Allgemein

Stephan

 

17. - 19.08.2007

Alle Jahre wieder…
und so auch in diesem Jahr - war unser Bezirk Herne-Castrop beim Rovercamp wieder einmal aktiv.

Der gemeinsam ausgerichtete Workshop hieß Roverlympics.
Unser Ziel: Ein Guinness-Buch der Roverrekorde. Jedoch nicht einfach so,
sondern die außergewöhnlichsten Lösungen für die von uns gestellten Aufgaben waren gesucht.

Die Teilnehmer sollten gemeinsam, eine kreative Lösung finden. Dabei stand natürlich die
Teamarbeit an erster Stelle. Ganz klar der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz.

Unter anderem wurde ein rohes Ei über 27 Meter weit geworfen und ging dabei nicht zu Bruch.
Der Gruppe standen hierfür nur drei DIN-A4 Blätter und etwas Klebe zur Verfügung.

Mit mindestens genauso viel Fingergefühl und mit dem entsprechenden Sinn für Statik ausgestattet
baute eine andere Gruppe einen Turm, ebenfalls nur aus Papier. Dieser musste alleine stehen
können und bestand aus sechs DIN-A4 Blättern. Der größte Turm war immerhin knapp 1,50m hoch.

Eine andere Aufgabe bestand darin, eine PET-Flasche zum platzten zu bringen.
Hier gab’s jede Menge Ideen, allerdings brachte keine Idee den erhofften Erfolg,
sodass am Ende doch nur rohe Gewalt die Flasche zerstörte.

Eine andere Aufgabe bestand darin in einen Löffelstiel einen Knoten zu machen ohne dabei den
Löffel zu zerstören. Es war sicherlich harte Arbeit, aber am Ende hat es nur für eine Schleife gereicht.
Der Knoten war einfach drin.

Noch eine andere Gruppe baute eine Brücke, die aus zwei Dreibeinen und den Bänken einer
Bierzeltgarnitur bestand.

Auch eine Dosofonstrecke gehörte zu den Aufgaben. Es muss halt nicht immer ein Handy sein.

Zum späten Nachmittag gingen die Workshops dann zu Ende und es folgte ein Abendprogramm mit
Disco-Jurte und Live-Band, sowie im Anschluss daran eine Vorstellung der Feuerspucker am
Großfeuer. Die Nacht über saßen dann noch viele am Feuer und sangen gemeinsam Lieder.

Am Sonntagmorgen dann folgte ein gemeinsames Frühstück mit allen Rover/innen und deren
Leitern.

Alles in allem wieder einmal ein gelungenes Wochenende, an das viele sicherlich noch lange
denken werden.

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